Schlafstörungen

Verbesserter Schlaf mit Hypnose

Schlafen Sie ausreichend? Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass sie genug schlafen. Manche behaupten sogar, dass sie mit weniger als acht oder sogar sechs Stunden Schlaf leben können – ein Schlafmangel, der bei den meisten von uns zu körperlichen und geistigen Auswirkungen führt. Mit der Zeit häuft sich der fehlende Schlaf jede Nacht zu einem sogenannten Schlafdefizit an. Genau wie bei einem überzogenen Bankkonto, können sich die Konsequenzen einer regelmäßigen Schlaf-“Überziehung“ ansammeln, bis es zu ernsten Folgen kommt. Wenn über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend geschlafen wird, zeigen sich Auswirkungen. Wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich genau? Die Zahlen variieren, aber weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht führen zu einem erheblichen Schlafdefizit. Mit der Zeit häufen sich die Auswirkungen an und fordern ihren Tribut. Einige Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig nicht die ideale Schlafmenge bekommen, mit Aufmerksamkeitschwierigkeiten, Gedächtnisproblemen und einem höheren Stresslevel zu kämpfen haben. Dies führt zu Beeinträchtigungen beim Autolenken und hat ähnliche Folgen wie betrunkenes Fahren. Schlafmangel kann Ihr Immunsystem schwächen. Außerdem weisen immer mehr Studien darauf hin, dass unzureichender Schlaf auch zu höheren Entzündungswerten im Körper führt. Mit der Zeit tragen diese zu einer höheren Rate an Herz- und Stoffwechselkrankheiten sowie Krebs bei.

So können sich Schlafmangel oder Schlafbeschwerden bemerkbar machen:

Körperlich

• angespannt

• erschöpft

• erhöhte Unruhe

• Infektanfälligkeit steigt

• Krankheiten werden langsamer überwunden

Emotional / Denken

• ängstlich

• depressiv

• unaufmerksam

• Konzentrationsschwierigkeiten

• gereizt / aggressiv

• lustlos

• überfordert

Verhalten

• Wegfall von äußeren Strukturen

• mangelnde körperliche Pflege

• Tag-Nacht-Rhythmus vermischt sich

• mehr Streitverhalten

• vermehrter Medienkonsum

• schneller „Ausrasten“

• weniger Bewegungslust

Wenn die Krise schlaflos macht...

In einer akut stressigen Situation können viele Menschen schlecht schlafen. Das ist nichts Ungewöhnliches und geht in der Regel auf wieder vorbei. Dennoch ist es wichtig einem möglichen Schlafdefizit und Schlafproblemen vorzubeugen um damit auch mögliche Konsequenzen zu vermeiden. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Wohl nicht nur der eigenen Person, sondern auch von anderen gefährdet ist. Im Allgemeinen gilt: Schlafprobleme sollten dann behandelt oder in Angriff genommen werden, wenn sie mehr als einen Monat andauern und an den meisten Abenden oder Nächten in der Woche auftreten. Die am häufigsten auftretenden Schlafprobleme im Erwachsenenalter sind – wie im Kindesalter auch – Ein- und Durschlafprobleme. Hierbei gilt als Faustregel: braucht die Person in der Regel länger als 30 Minuten zum Ein- oder Wiedereinschlafen gilt dies als problematisch, wenn teilweise oben genannte Tagesauswirkungen zu verzeichnen sind. Eine andere gerade mit Stress verbundene Schlafproblematik sind die Alpträume. Davon spricht man, wenn schlimme Träume erlebt werden von denen die Person meist aufwacht oder am nächsten Morgen davon berichten kann. Zudem erzählen aber auch viele Menschen, dass sie der Alptraum oft noch durch den ganzen Tag oder gar tagelang immer wieder beschäftigt habe.

Schlafstörungen und Hypnosetherapie

In der Praxis lernen Sie Mittel und Wege, wie Sie Ihre Schlafqualität insgesamt deutlich verbessern können. Hierzu identifizieren wir gemeinsam verschiedene Gründe und Einflussfaktoren, die einen erholsamen Schlaf verhindern und erarbeiten neue Möglichkeiten des Umgangs damit. Zusätzlich beziehen wir mittels Hypnose verschiedene Anteile Ihres Unterbewusstseins als Hilfe mit ein, sodass Sie von innen heraus die Unterstützung erhalten, die Sie für einen erholsamen Schlaf benötigen. Das beruhigt nicht nur die Gedanken, sondern Ihr ganzes körperliches und psychisches System und sorgt so für einen angenehm Gefühl der Erholung, spendet Energie und hält Sie gesund.