Ängste und Blockaden

Ängste und Blockaden mit Hypnose lösen

Angst ist eine Massenkrankheit. Ungefähr 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter behandlungsbedürftigen Angststörungen. Allein an Panikattacken leiden mehr als 2 Millionen Deutsche. Professor Johannes Tauscher von der psychiatrischen Uniklinik in Wien geht davon aus, dass rund 15% der Bevölkerung mindestens einmal im Leben eine schwere Angststörung erleben – Tendenz steigend. Die hypnotherapeutische Praxis zeigt ganz klar, dass emotionale Belastungen und ungelöste Konflikte den Hintergrund für sowohl psychische wie auch körperliche Symptome/ Erkrankungen überzeugen kann (psychosomatische Erkrankungen) bilden. Da die genannten emotionalen Belastungen oft aus der frühen Kindheit stammen und unbewusst sind, ist es in aller Regel sehr schwer, sie aufzudecken, zu bearbeiten und zu heilen. Hier kommt eine Stärke der Tiefenhypnose ins Spiel, die es ermöglicht, selbst lange vergessene Ereignisse wieder zu erinnern. Die aufgedeckte Behandlung mittels Hypnosetherapie hat sich insbesondere bei der Therapie von Angststörungen bewährt. Nur wenn die zugrundeliegenden unbewältigten Emotionen und Konflikte aufgedeckt und bearbeitet wurden, vermindern sich die dadurch verursachen Ängste oder lösen sich ganz auf. Situationen und Umstände, die zuvor Panik oder Ängste ausgelöst haben, werden dann teilweise oder vollständig neutral, das heißt angstfrei erlebt. In der Behandlungspraxis zeigt es sich immer wieder, dass das auslösende Ereignis oft nicht der Grund, sondern „nur“ der Auslöser für die Angststörung war. Nicht selten handelt es sich um einen relativ geringfügigen Anlass, der eine alte ungelöste Thematik aktiviert und somit die Angsterkrankung zum Ausbruch bringt.

Überwinden Sie Ihre Ängste und Blockaden

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Die Hypnose kann bei Ängsten und Blockaden eine sehr effektive Hilfe für die Betroffenen anbieten. Eine unterbewusste Analyse der Ursachen und Hintergründe erfolgt zu Beginn der Therapie mit Hypnose. Die Analyse kann sehr hilfreich sein, stellt aber nicht zwangsläufig die Notwendigkeit zur tatsächlichen Verarbeitung dar. Im Therapieverlauf wird in Zuhilfenahme unbewusster Ressourcen, der Prozess der Bearbeitung von mir begleitet und Sie lernen die nötigen Techniken, um sich im weiteren Verlauf auch nachhaltig selbst helfen zu können. Das Gefühl “der Angst ausgeliefert sein” zu beseitigen, ist hierbei ein erstes wichtiges Therapieziel der Hypnose.

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ANWENDUNGSGEBIETE HYPNOSE BEI ÄNGSTEN

Höhenangst

Flugangst

Angst beim Autofahren

Raumangst, z.B. im Fahrstuhl

Redeangst

Lampenfieber

Versagensangst

Prüfungsangst

Angst vor Tieren

So kann sich Angst bemerkbar machen

Gedanken

„Ich bekomme einen Herzinfarkt“

„Die werden mich auslachen“

„Ich muss hier raus“

Verhalten

Herzrasen

Schwindel

Brustschmerzen

Unruhe

Anspannung

Körper

Flucht

Vermeidung

Ablenkung

Angst, Panik und Sorgen werden dann zum Problem, wenn:

• sie unangemessen häufig und stark sind – auch in Situationen in denen keine reale Gefahr besteht.

• Sie beginnen, Ihr Verhalten zu ändern (vermeiden sportliche Aktivitäten, kontrollieren unangemessen häufig Ihren Körper oder Körperfunktionen, suchen häufig nach Rückversicherung, nehmen vermehrt Medikamente oder Alkohol zu sich etc.).

• Sie übermäßig gefürchtete Situationen oder Aktivitäten vermeiden.

• Sie das Gefühl haben, den Beginn, die Intensität und die Dauer der Angst, Panik und Sorgen nicht mehr kontrollieren zu können.

• sie starkes Leiden verursachen.

• sie zunehmend Ihr Leben einschränken.